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Essentials für die hauseigene Nudelmanufaktur

Nudelmaschine im Einsatz

Essentials für die hauseigene Nudelmanufaktur
Wenn Pasta auf den Tisch kommt, ist die Freude bei Erwachsenen und Kindern groß. Nudeln schmecken gut und sind sättigend. Noch besser schmecken allerdings hausgemachte Nudeln. Viele Menschen glauben, dass die Herstellung von Teigwaren sehr aufwändig ist. Mit den richtigen Gerätschaften ist das Selbermachen aber einfach und macht zudem viel Spaß!
Nudelmaschine mit Motor
Wer Hightech-Küchengeräte bevorzugt, wählt eine elektrische Nudelmaschine. Bei manchen Modellen wird der Teig gleich im Gerät geknetet, das erspart Kraftaufwand und Zeit. Mit den dazugehörigen Walzen, wird der Teig zu Bandnudeln, Spaghetti, Lasagneblätter oder anderen Nudeln geformt. Ein solches Gerät zahlt sich vor allem bei Großfamilien oder häufigem Selbermachen aus.
Nudelmaschine mit Handkurbel
Gute Dienste bei der Herstellung von Pasta leistet die mechanische Nudelmaschine mit Handkurbel. Diese sind meist aus Edelstahl und lassen sich leicht reinigen. Mit ihr spart man Energie und erzielt ähnlich gute Ergebnisse, wie mit der motorbetriebenen Nudelmaschine. Für festen Stand sorgt bei diesen Modellen eine Klemme, die am Tischrand oder der Arbeitsplatte befestigt wird. Die Bedienung ist einfach: Den zubereiteten Teig legt man in die Maschine und dreht vorsichtig die Kurbel. Der Teig wird dabei geplättet und läuft durch die Maschine. Die Walze formt ihn zur gewünschten Nudelart. Ob Bandnudeln oder Ravioli – der Phantasie sind auch bei diesem Gerät keine Grenzen gesetzt! Wem der Kraftaufwand bei dieser Art von Nudelmaschine zu hoch ist, für den gibt es eine Lösung: Bei einigen Modellen kann ein Elektromotor nachgerüstet werden.
Nudelholz, Nudelbrett, Ausstechformen und Teigrad
Bei der traditionellen Herstellung von Pasta ohne Nudelmaschine werden einige Utensilien benötigt. In erster Linie braucht man ein Nudelholz, um den Teig dünn auszurollen. Am besten geschieht dies auf einem speziellen Nudelbrett aus Holz. Mit einem Messer schneidet man dann die gewünschte Nudelform zurecht. Es gibt aber auch Ausstechformen, z. B. für Ravioli. Wenn keine Ausstechform vorhanden ist, nimmt man ein Teigrädchen und schneidet damit den Teig in Form.
Spätzlehobel
Mit dem Spätzlehobel gelingt die schwäbische Spezialität im Handumdrehen! Zuerst wird der Spätzleteig zubereitet. Dann stellt man das Gerät auf einen Topf mit kochendem Salzwasser. Etwas Teig auf den Hobel geben und den Hobel hin und her bewegen. Die Spätzle fallen ins Wasser und müssen dann nur mehr wenige Minuten ziehen. Das Ganze wird wiederholt, bis der Teig aufgebraucht ist.
Fazit: Auf welche Art und Weise die Nudeln auch hergestellt sind, hausgemachte Pasta schmeckt einfach am besten!

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Nudeln selbstgemacht diättechnisch

Der Sommer steht vor der Tür, die Party des Jahres ist bald oder die Unzufriedenheit über den eigenen Körper macht sich wieder breit. Wenn einem die Problemzonen wieder deutlich werden, ist es für viele Zeit eine Diät zu starten. Wenn bloß die Durchhaltekraft diesmal länger anhalten würde und die Gier nach Nudeln nicht immer so groß wäre.

Aber muss das so sein? Müssen die Nudeln wirklich vom Speißeplan gestrichen werden? Oder können die Sie sogar ein Teil der Diät werden? Okay, Nudelgerichte haben viele Kalorien. Aber das liegt meist nicht an den Nudeln selber, sondern an dem kalorienhaltigen Topping – der Soße. Was würden Sie aber sagen, wenn Sie Nudelgerichte in Ihre neuste Diät mit einbauen können?

Auf die beliebte Sahnesoße und die käseüberbackene Lasagne sollten Sie vielleicht erstmal verzichten. Aber wie wäre es zur Abwechslung mal mit selbstgemachten Nudeln? Diese haben den Vorteil, dass Sie genau wissen was auf Ihren Teller kommt. Am kalorienärmsten und schnellsten sind wohl Gemüse-Spaghetti. Einfach mit dem Sparschäler die Möhren, oder die Zucchini, in Spaghetti ähnliche Streifen hobeln und im Salzwasser kochen. Wer am Wochenende etwas mehr Zeit hat, kann sich aber auch an verschiedensten Nudelkreationen probieren. Dies macht so viel Spaß, dass Sie glatt vergessen werden, dass Sie gerade eine Diät halten.

Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte und so schwer ist das Ganze gar nicht. Umso schöner ist aber das Gefühl, wenn ihr Liebster beim Abendbrot von dem neuen Nudelgericht begeistert ist und Sie, trotz Ihrer Diät, mit essen können. Aber nicht vergessen, die großen Mengen an Parmesan, sollten Sie auf dem Teller des Liebsten lassen. Für Sie darf es aber gerne ein größerer Löffel Gemüsesoße sein. Experiementieren Sie, suchen Sie nach Rezepten und verabreden sich mit Ihren Freundinnen zum Kochen. Spätestens wenn Sie Ihre ersten Kilos, trotz der selbstgemachten Nudelgerichte verlieren, werden Sie davon überzeugt sein, dass Nudelgerichte mit Gemüse gar nicht mal so schlecht sind.

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Rezept: Farbige vegane Pasta

Pasta mit Tomatensauce ist das italienische Nationalgericht schlecht hin. Die Zubereitung ist sehr einfach, sodass sich jeder Anfänger an das Rezept wagen kann. Besonders schmackhaft und gesund wird die Pasta, wenn man auf tierische und chemische Zutaten, sowie Zusatzstoffe verzichtet. Wir zeigen Ihnen wie Sie in einfachen Schritten ein veganes Pasta-Menü selbst zaubern können.

Zutaten (für 3 Portionen):
– 800 g Frische Tomaten
– 300 g vegane Pasta
– 2 Zehen Knoblauch
– 1 mittelgroße Zwiebel
– 200 g Tofu
– 2-3 TL Olivenöl
– Öl zum Braten (z.B. Sonnenblumenöl)
– Pfeffer und Salz
– 1 TL Zucker
– 2 TL Oregano (getrocknet, gerebelt)
– 10 Blätter Basilikum (frisch)Zubereitung:

1. Schälen Sie zunächst die Tomaten und hacken Sie sie anschließend mit dem Messer zu groben Stücken. Die Zwiebeln schneiden Sie zu kleinen Stücken und pressen die Knoblauchzehen mittels einer Knoblauchpresse. Die Hälfte der Basilikumblätter schneiden Sie in kleine Stücke.

2. Drehen sie den Tofu durch einen Fleischwolf. Falls Sie ein solches Gerät nicht zur Hand haben, können Sie die Masse auch einfach mit einer Gabel auf einem Schneidebrettchen zerdrücken bis sie eine krümelinge Konsistenz annimmt.

3. Erhitzen Sie anschließend etwas Öl in der Pfanne und braten Sie den Tofu gut an, bis er knusprig ist. Kurz bevor der Tofu seine Bräune annimmt, werfen Sie die geschnittenen Zwiebeln mit in die Pfanne und braten sie kurz mit, bis sie goldbraun sind.

4. Bringen Sie nun in einem Topf Salzwasser zum Kochen und geben dort, wenn das Wasser kocht die vegane Pasta hinein. Kochen Sie die Paste bis sie fertig ist. Sie ist „al dente“, wenn die Nudeln beim Werfen an dem Fliesenspiegel in der Küche hängen bleiben.

5. Tun Sie die gehackten Tomaten, den gepressten Knoblauch, das geschnittene Basilikum, Oregano, Olivenöl, Zucker, Pfeffer und Salz (nach Bedarf) in einen Topf und lassen Sie die Masse unter ständigem Umrühren aufkochen.

6. Wenn die Masse kocht, fügen Sie der Sauce den Tofu und die Zwiebeln hinzu. Lassen Sie das Ganze auf niedriger Stufe noch etwas weiterköcheln.

7. Nun kann serviert werden: Die leckere Tomatensauce wird über der Pasta auf einem Teller verteilt und mit den restlichen Basilikumblättern dekoriert. Fertig ist die herrliche vegane Pasta.

Gutes Gelingen und Guten Appetit!