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Pesto einfach selber machen

Pesto kommt aus dem Italienischen und bedeutet soviel wie »Zerstampfen«. Es ist eine ungekochte Sauce, die aus frischen Kräutern und Ölen besteht. Es ist einfach zu machen und lässt sich toll zu Pasta, Fleisch oder einfach nur als Dip servieren. Ein Pesto selber zu machen geht ganz einfach und schnell. Ihr benötigt dazu nur 1 Strauch Basilikum, 50g Pinienkerne, 50g Parmesan, 100ml Olivenöl, ca.3 Knoblauchzehen – je nach Geschmack ( am Besten Frische) und etwas Salz zum Abschmecken.

Ihr fangt erstmal an den Parmesan zu reiben. Am Besten nehmt Ihr den Fischen, denn bei dem schon fertig gekauften, geht der Geschmack immer schnell verloren, was ziemlich schade bei dem Geschmack wäre. Als nächstes müsst Ihr den Knoblauch schneiden.So 3 Zehen, je nach belieben, wie gerne ihr eben Knoblauch esst. Die Pinienkerne könnt Ihr roh verwenden aber Ihr könnt Sie auch in einer Pfanne rösten, dann entfalten sich die Aromen besser und er Geschmack wird dem entsprechend aromatischer. Gebt sie einfach in eine Pfanne ist röstet Sie, bis Sie eine schöne hellbraune Farbe annehmen und lasst Sie anschließend gut abkühlen. Jetzt schnappt Ihr euch ein Sieb oder eine Schüssel und den Basilikum. Legt die Blätter in das Sieb und wascht ihn gründlich. Lasst Ihn gut abtropfen, sonst wird er zu wässrig und gebt Ihn dann in eine Schüssel. Füllt dann 100ml Olivenöl ab und fangt an den Basilikum zu pürieren. Dann gebt Ihr einfach immer etwas von den Zutaten dazu. Zuerst kommen die Pinienkerne hinzu und werden mit püriert. Dann wird der Parmesan hinzugefügt, dann das Olivenöl und die Knoblauchzehen. Alles schön pürieren, bis es eine Püree artige Konsistenz annimmt. Am Ende könnt Ihr euer Pesto noch mit einer Prise Salz abschmecken.
Ihr könnt es jetzt so zu einem Gericht servieren oder Ihr gebt es in ein Glas mit Deckel und esst es später.

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Nudeln selbstgemacht diättechnisch

Der Sommer steht vor der Tür, die Party des Jahres ist bald oder die Unzufriedenheit über den eigenen Körper macht sich wieder breit. Wenn einem die Problemzonen wieder deutlich werden, ist es für viele Zeit eine Diät zu starten. Wenn bloß die Durchhaltekraft diesmal länger anhalten würde und die Gier nach Nudeln nicht immer so groß wäre.

Aber muss das so sein? Müssen die Nudeln wirklich vom Speißeplan gestrichen werden? Oder können die Sie sogar ein Teil der Diät werden? Okay, Nudelgerichte haben viele Kalorien. Aber das liegt meist nicht an den Nudeln selber, sondern an dem kalorienhaltigen Topping – der Soße. Was würden Sie aber sagen, wenn Sie Nudelgerichte in Ihre neuste Diät mit einbauen können?

Auf die beliebte Sahnesoße und die käseüberbackene Lasagne sollten Sie vielleicht erstmal verzichten. Aber wie wäre es zur Abwechslung mal mit selbstgemachten Nudeln? Diese haben den Vorteil, dass Sie genau wissen was auf Ihren Teller kommt. Am kalorienärmsten und schnellsten sind wohl Gemüse-Spaghetti. Einfach mit dem Sparschäler die Möhren, oder die Zucchini, in Spaghetti ähnliche Streifen hobeln und im Salzwasser kochen. Wer am Wochenende etwas mehr Zeit hat, kann sich aber auch an verschiedensten Nudelkreationen probieren. Dies macht so viel Spaß, dass Sie glatt vergessen werden, dass Sie gerade eine Diät halten.

Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte und so schwer ist das Ganze gar nicht. Umso schöner ist aber das Gefühl, wenn ihr Liebster beim Abendbrot von dem neuen Nudelgericht begeistert ist und Sie, trotz Ihrer Diät, mit essen können. Aber nicht vergessen, die großen Mengen an Parmesan, sollten Sie auf dem Teller des Liebsten lassen. Für Sie darf es aber gerne ein größerer Löffel Gemüsesoße sein. Experiementieren Sie, suchen Sie nach Rezepten und verabreden sich mit Ihren Freundinnen zum Kochen. Spätestens wenn Sie Ihre ersten Kilos, trotz der selbstgemachten Nudelgerichte verlieren, werden Sie davon überzeugt sein, dass Nudelgerichte mit Gemüse gar nicht mal so schlecht sind.

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Rezept: Farbige vegane Pasta

Pasta mit Tomatensauce ist das italienische Nationalgericht schlecht hin. Die Zubereitung ist sehr einfach, sodass sich jeder Anfänger an das Rezept wagen kann. Besonders schmackhaft und gesund wird die Pasta, wenn man auf tierische und chemische Zutaten, sowie Zusatzstoffe verzichtet. Wir zeigen Ihnen wie Sie in einfachen Schritten ein veganes Pasta-Menü selbst zaubern können.

Zutaten (für 3 Portionen):
– 800 g Frische Tomaten
– 300 g vegane Pasta
– 2 Zehen Knoblauch
– 1 mittelgroße Zwiebel
– 200 g Tofu
– 2-3 TL Olivenöl
– Öl zum Braten (z.B. Sonnenblumenöl)
– Pfeffer und Salz
– 1 TL Zucker
– 2 TL Oregano (getrocknet, gerebelt)
– 10 Blätter Basilikum (frisch)Zubereitung:

1. Schälen Sie zunächst die Tomaten und hacken Sie sie anschließend mit dem Messer zu groben Stücken. Die Zwiebeln schneiden Sie zu kleinen Stücken und pressen die Knoblauchzehen mittels einer Knoblauchpresse. Die Hälfte der Basilikumblätter schneiden Sie in kleine Stücke.

2. Drehen sie den Tofu durch einen Fleischwolf. Falls Sie ein solches Gerät nicht zur Hand haben, können Sie die Masse auch einfach mit einer Gabel auf einem Schneidebrettchen zerdrücken bis sie eine krümelinge Konsistenz annimmt.

3. Erhitzen Sie anschließend etwas Öl in der Pfanne und braten Sie den Tofu gut an, bis er knusprig ist. Kurz bevor der Tofu seine Bräune annimmt, werfen Sie die geschnittenen Zwiebeln mit in die Pfanne und braten sie kurz mit, bis sie goldbraun sind.

4. Bringen Sie nun in einem Topf Salzwasser zum Kochen und geben dort, wenn das Wasser kocht die vegane Pasta hinein. Kochen Sie die Paste bis sie fertig ist. Sie ist „al dente“, wenn die Nudeln beim Werfen an dem Fliesenspiegel in der Küche hängen bleiben.

5. Tun Sie die gehackten Tomaten, den gepressten Knoblauch, das geschnittene Basilikum, Oregano, Olivenöl, Zucker, Pfeffer und Salz (nach Bedarf) in einen Topf und lassen Sie die Masse unter ständigem Umrühren aufkochen.

6. Wenn die Masse kocht, fügen Sie der Sauce den Tofu und die Zwiebeln hinzu. Lassen Sie das Ganze auf niedriger Stufe noch etwas weiterköcheln.

7. Nun kann serviert werden: Die leckere Tomatensauce wird über der Pasta auf einem Teller verteilt und mit den restlichen Basilikumblättern dekoriert. Fertig ist die herrliche vegane Pasta.

Gutes Gelingen und Guten Appetit!